Meetingräume : Die 5 Tipps für das perfekte Raum-Foto

Der Mensch ist hauptsächlich ein visueller Typ, da ist es nicht erstaunlich, dass sich viele auf den ersten Eindruck auf Bildern verlassen. Das Gleiche gilt auch für die Meetingräume. Bei der Recherche nach geeigneten Meetingräumen in Leipzig schenken die meisten Organisatoren besonders den Bildern eine große Aufmerksamkeit. Schließlich kommen die Veranstalter und Anwesenden häufig aus anderen Orten, so dass ein Vorabbesichtigung nicht immer möglich und mit einem zu hohem Aufwand verbunden ist. Deswegen ist es umso wichtiger, dass Anbieter von Eventlocations darauf achten, mit welchem Bild sie an die Öffentlichkeit treten.

Meetingräume

Tipp 1: Die Verwendung der richtigen Technik

Eine Handykamera oder nur eine kleine Digitalkamera sind wenig geeignet, um die Konferenzräume im richtigen Licht zu präsentieren. Die schlechte Bildqualität wird jeder Betrachter sofort bemerken. Auch ein Stativ ist wichtig, damit die Bilder nicht verwackeln.

Tipp 2: Lichtverhältnisse in Seminarräumen beachten!

Es gibt nichts schlimmeres als zu dunkle Bilder, auf denen die Meetingräume nur schemenhaft zu erkennen sind. Ein Raum, der ordentlich ausgeleuchtet ist wirkt hingegen gleich viel freundlicher und ansprechender für mögliche Interessenten. Idealerweise sollten die Fotos bei Sonnenschein und zur Mittagszeit erstellt werden, dann sind die Lichtverhältnisse am besten. Der Blitz an der Kamera ist übrigens nicht geeignet, denn damit wirken die entstandenen Bilder unnatürlich. Besser ist deswegen der Einsatz von Lampen oder externem Blitzlicht.

Tipp 3: Schokoladenseite der Meetingräume suchen!

Auf dem Portfolio sollten die Konferenzveranstalter ihre Tagungs-Location von ihrer Schokoladenseite betrachten können. Fragen wie: Was sind die architektonischen Highlights im Haus? Aus welchem Blickwinkel wirken die Räume am besten? Sind für Motivauswahl maßgeblich mitentscheidend. So fühlen sich Interessenten am häufigsten angesprochen.

Tipp 4: Vorhandene Dekoelemente des Tagungshotels verwenden!

Durch das sogenannte Home-Staging erhält der Betrachter Einrichtungsvorschläge. Dadurch bekommt er einen besseren Einblick in die Räumlichkeiten.

Tipp 5: Nutzung von Bildbearbeitungsprogrammen!

Es lohnt sich der Einsatz von Bildbearbeitungsprogrammen, dadurch wird das Beste aus den Portfoliobildern herausgeholt. So lassen sich kleine Schönheitsfehler wie Schärfegrad und Helligkeit auf den Fotos noch einmal optimal regulieren. Damit schaffen Anbieter von Konferenzräumen einen ansprechenden Überblick zur Immobilie.